Autounfall gegnerische Versicherung zahlt nicht

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Autounfall: Was tun, wenn die gegnerische Versicherung nicht zahlt?

Ein Autounfall ist schnell passiert und oft sind damit erhebliche Schäden verbunden. In der Regel sollte die Haftpflichtversicherung des Verursachers für den Schaden aufkommen. Doch was geschieht, wenn die gegnerische Versicherung die Zahlung verweigert oder nur teilweise leistet? Dr. Kerschbaumer, Ihr erfahrener Anwalt für Verkehrsrecht in Waidhofen/Ybbs und Wien erklärt, wie Sie in solchen Fällen vorgehen sollten.

 

Unverschuldeter Autounfall – Vollständiger Schadenersatzanspruch

Wenn Sie unverschuldet in einen Autounfall verwickelt wurden, steht Ihnen eigentlich ein voller Anspruch auf Schadenersatz zu. Trotzdem kommt es vor, dass die Versicherung des Unfallgegners nicht zahlt oder den Schaden nicht komplett begleicht. Dies kann sehr ärgerlich sein, besonders wenn Sie dadurch gezwungen werden könnten, einen Teil der Kosten selbst zu tragen.

 

Schritte, wenn die gegnerische Versicherung nicht zahlt

Falls die Versicherung nach dem Unfall nicht oder nur teilweise zahlt, gibt es mehrere Möglichkeiten, wie Sie reagieren können:

  1. Direkte Kommunikation mit der Versicherung: Wenden Sie sich schriftlich an die Versicherung und erinnern Sie sie an die Bearbeitung Ihres Falles. Fordern Sie den Ihnen zustehenden Schadenersatz ein und setzen Sie eine klare Frist für die Zahlung.
  2. Einschaltung eines Anwalts: Sollten diese Maßnahmen erfolglos bleiben, ist es ratsam, einen spezialisierten Rechtsanwalt zu konsultieren. Dr. Kerschbaumer kann Ihnen dabei helfen, Ihre Ansprüche durchzusetzen und gegebenenfalls gerichtlich einzuklagen.

Stoßen Sie auf Schwierigkeiten bei der Schadensregulierung nach einem Autounfall?

Kontaktieren Sie Dr. Kerschbaumer für eine umfassende rechtliche Unterstützung, damit Sie nicht auf Ihren Kosten sitzen bleiben.

Gründe für Zahlungsverweigerung der Versicherung

Es gibt spezifische Gründe, warum eine Versicherung die Zahlung verweigern darf, etwa wenn:

  • Der Unfall vorsätzlich verursacht wurde.
  • Der Versicherungsvertrag vor dem Unfall gekündigt wurde und dies der zuständigen Behörde gemeldet wurde.
  • Der Anspruch gegen den Versicherer verjährt ist.

In den meisten anderen Fällen ist der Versicherer verpflichtet zu zahlen, besonders wenn der Unfallgegner seine Prämien pünktlich gezahlt hat. Nur bei strittigem Unfallhergang kann der Versicherer Zahlungen zurückhalten.

 

Wann Sie einen Anwalt einschalten sollten

Es ist empfehlenswert, direkt nach dem Verkehrsunfall einen Anwalt einzuschalten. Dies verhindert, dass Sie später in der Schadenabwicklung Nachteile erfahren, weil die gegnerische Versicherung nicht vollständig zahlt. Ein Anwalt kann frühzeitig eingreifen und sicherstellen, dass Ihre Ansprüche vollständig geltend gemacht und durchgesetzt werden.

 

Fazit – Frühzeitiges Handeln ist entscheidend

Wenn die gegnerische Versicherung nach einem Unfall nicht zahlt, sollten Sie nicht zögern, rechtliche Schritte einzuleiten. Dr. Kerschbaumer steht Ihnen zur Seite, um Ihre Ansprüche effektiv durchzusetzen und Ihnen zu Ihrem Recht zu verhelfen.

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Hilfe? Nehmen Sie Kontakt mit Dr. Kerschbaumer auf, um sicherzustellen, dass Sie die Entschädigung erhalten, die Ihnen zusteht.

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